Samstag, 20. Juni 2015

6 Monate kleines F


Hallo Baby,

eigentlich ist diese Anrede gar nicht mehr zeitgemäß, denn letztens bei C&A in der Kinderabteilung stellte ich fest, dass all die süßen Babyklamöttchen nur bis Größe 68 gehen. Du bist laut deines letzten Kinderarzt-TÜVs vor 3 Tagen 67 cm groß und wächst nun schon langsam in die Größe 74 rein.  
Newborn ist nun also ein für alle Mal passé, was auch der postnatale Fußabdruck beweist, wenn man ihn mit deinem aktuellen Riesenfuß vergleicht.


Deswegen:


Liebe Felicia,

wo sind sie hin, die letzten 6 Monate? Noch so frisch ist die Erinnerung an unser erstes Weihnachten zu viert, genauer gesagt unseren ersten richtigen Tag zu Hause nach dem Krankenhaus und deiner Geburt. Wenn ich jetzt die Strampler aus deinen ersten Tagen anschaue, kann ich kaum glauben, dass du sie tatsächlich vor nicht allzu langer Zeit getragen hast, so winzig sehen sie inzwischen aus.
Den Rückbildungskurs haben wir beide erfolgreich absolviert. Wo du anfangs noch auf dem Rücken gelegen und Löcher in die Luft geguckt hast, wolltest du bei den letzten Malen lieber auf dem Bauch liegen und dir die anderen Babys ansehen. Überhaupt ist dein Blick viel offener geworden, du interessierst dich für alles, was um dich herum passiert. Wie schön ist es, wenn das eigene Kind plötzlich auf Ansprache reagiert und kommuniziert! Aus "agrr", "ogrr" usw. sind inzwischen ganze Silben-Sätze geworden ("An-gri-la", whatever). Du staunst manchmal selbst, was heraus kommt, wenn du mit deiner Stimme experimentierst. Dein erstes lautes Lachen habe ich auf Video aufgenommen und könnte es mir stundenlang anhören! Sasa (meine Mama) hat dir das englische Kinderlied "5 little monkeys" vorgesungen. Die Äffchen hüpfen alle auf dem Bett und es fällt immer einer runter und stößt sich den Kopf. Mummy called the doctor and the doctor said: "NO MORE MONKEYS JUMPING ON THE BED!" Als sie mit verstellter Stimme den tiefen Doktor gesungen hat, hast du aus vollster Kehle gelacht und alle im Raum damit angesteckt. Überhaupt lachst du immer, wenn du Sasa siehst. Dein Lieblingsmensch ist aber unangefochten deine große Schwester (hoffentlich liest du das später mal, wenn Krieg im Kinderzimmer herrscht...). Spricht sie, hörst du andachtsvoll zu, hängst an ihren Lippen und freust dich laut quietschend, wenn sie mit dir spielt.


Vor wenigen Tagen hast du tonlos deine Lippen aufeinander gepresst und sie wieder geöffnet. Als du deine Stimme dazu genommen hast, ist "MAMAM" entstanden. Hach! Seitdem immer wieder! Was für ein großer Moment. Da setzt das Herz einen Moment aus vor Glück!
Dein erstes "Wort" war allerdings ein anderes, existenziell wichtiges im Zusammenleben mit einer großen Schwester: "NEE NEE". Jackpot!

Die Zahnfee war auch schon bei uns: bei deiner großen Schwester hat sie den ersten Zahn abgeholt (bzw. ihn nur ansehen dürfen, dazu zu anderem Zeitpunkt mehr) und dir hat sie fast zeitgleich - mit 5 Monaten - den ersten gebracht. Ein einzelner Kuchenschneidezahn unten rechts, der fleißig wächst. "Ich habe einen Zahn und ich weiß ihn zu benutzen", immerhin hast du damit schon ein Stück Kinderkeks abgebissen (und - iieehh, Stückchen im Mund - erschrocken wieder ausgespuckt). Der Nachbarzahn steht inzwischen auch schon in den Startlöchern.


Apropos Essen: die Kinderärztin empfiehlt, 6 Monate voll zu stillen und erst danach mit Beikost anzufangen. Meine Hebamme meint, man könne je nach Interesse des Kindes auch schon nach dem 4. Monat mit Brei beginnen. Du hättest mit deiner Körpersprache nicht deutlicher ausdrücken können, dass du essen möchtest. Wenn du auf meinem Schoß warst, während ich gegessen habe, hast du erst meine Gabel mit den Augen verfolgt, deinen Mund geöffnet und dann geschimpft wie ein Rohrspatz. Außerdem hast du mit gut 4 Monaten immer noch sehr schlecht geschlafen und bist oft alle 2 Stunden wach geworden in der Nacht. Meine Entscheidung, dir Brei anzubieten, war also reine Notwehr, in der Hoffnung, du mögest nach Abendbrei mit dem Aufdruck "gut sättigend" in selbigem Zustand auch besser schlafen. Die Rechnung ist aufgegangen, obwohl ich damit den deutschen Leitfaden für Babyernährung komplett umgekrempelt habe.
Denn anfangen tut man 1. mittags und 2. mit Gemüse. In unseren Nachbarländern, z.B. Polen starten sie tatsächlich mit Getreide, aber der ordentliche Deutsche muss als Erstes Mohrrübenpampe essen. Ist dir aber herzlich egal.


Inzwischen isst du auch mittags Brei, allerdings ausschließlich komplette Menüs, Gemüsereis mit Pute, Kartoffeln, Erbsen und Rindfleisch etc. Wenn man den Fehler macht und dir Mohrrüben pur anbietet, kann man eine Vorstellung der Extraklasse genießen: ich habe nicht gewusst, über was für ein enormes Repertoire an angeekelten Gesichtsausdrücken so ein Baby verfügt!
Babys Speiseplan mag für Außenstehende ähnlich spannend sein, wie für mich eine Vorlesung in Teilchenphysik, aber eine deiner frühkindlichen Essenserfahrungen muss ich hier dennoch gesondert erwähnen: du isst Avocado gemischt mit aufgeweichtem Kinderkeks. Klingt eklig, ist aber furchtbar gesund und (?) lecker. Und wer kommt auf solche Ideen? Sasa. Für "Dummheiten" und Experimente sind Omas zuständig.

Vor Kurzem hast du entdeckt, dass man mit dem Mund nicht nur prima Gegenstände auf ihre Beschaffenheit hin untersuchen, sondern damit auch wunderbar Spucke prusten kann. Besonders gerne probierst du dieses Feature während des Essens aus. Mama quiekt dann immer so lustig. Meine Beziehung zum Fleckentferner hat sich in den letzten Wochen deutlich intensiviert.


Du kannst dich nach wie vor am besten beim Stillen entspannen und hälst dich mit der freien Hand entweder am BH fest oder knetest die Brust, ähnlich wie Katzenbabys mit dem sog. Milchtritt. Nicht zuletzt deswegen muss ich regelmäßig deine Fingernägelchen schneiden, andernfalls sehe ich ums Dekolleté aus, als hätte ich letzte Nacht einen Kampf verloren.

Wenn du dann zufrieden trinkst, mich dabei streichelst und ich die kleinen Speckfältchen an deinen Armen ansehe, die winzigen Finger oder deine Stillschnute, möchte ich gerne die Zeit anhalten und habe das Gefühl, als wenn die Liebe überschwappt. Unfassbar, wie viel man für einen so kleinen Menschen empfinden kann!

Deine Augen sind mittlerweile nicht mehr blau (Mama, Fiona, Sasa), sondern undefinierbar mit Hang zu braun-(Papa)-gesprenkeltem Grün (Opa). Eine bunte Familienmischung! Ich bin gespannt, wo die Reise hingeht! Haare wachsen langsam, aber mit Zöpfen müssen wir wohl - wie bei deiner Schwester - bis zum zweiten Geburtstag warten, wenn das so weitergeht. Andere Babys werden mit mehr Haaren geboren als du sie im Moment hast, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Farblich tendiere ich zu einem satten dunkelblond oder hellem Braun, aber ganz genau sagen kann man das nicht. Der kleine Zopf hinten rollt sich manchmal hoch, aber dass es diesmal Locken werden, wage ich leise zu bezweifeln.


An den Nachmittagen, wenn du bei Sasa bist, geht sie mit dir im großen Kinderwagen zu REWE, euer täglicher Ausflug. Oft protestierst du dabei noch eine Weile, selbst, wenn du satt und sauber bist. Denn wer keinen Nuckel und keinen Daumen nimmt, findet trotz großer Müdigkeit nicht so leicht in den Schlaf. In letzter Zeit war ganz deutlich zu sehen, dass du nicht mehr liegen, sondern die Welt sehen willst! Mit dem dicken Kissen im Rücken sitzt du wie eine Eins und bei REWE laufen dir fast die Augen über, wenn du die ganzen bunten Dinge in den Regalen siehst! Nach den vielen Eindrücken lässt du dich dann tatsächlich ablegen und machst plusminus eine halbe Stunde Powernapping direkt im Wagen an der frischen Luft.
Stellt man dich hin, drückst du die Beine fest durch und stützt dich damit ab. Wackelst du dann noch mit dem Po hin und her, bist du an "Süßigkeit" nicht mehr zu übertreffen!


Bunte Holzgreiflinge faszinieren dich besonders und - wie schon damals deine Schwester - Spielzeuge von Lamaze. Der knisternde Franky, the Whale, hat 4 verschiedenfarbige Tücher dabei, die man ins Maul stecken und durch das "Luftloch" wieder herausziehen kann. Das und anschließendes Kuckuck-Spielen mit den Tüchern machst du mit Begeisterung!
Ein explizites Lieblingskuscheltier hast du noch nicht. Es gibt heiße Anwärter auf den Titel, aber dein Favorit heißt derzeit noch ganz klar "Mama". Ein Hase und ein Bär stehen in der engeren Auswahl. Man darf gespannt sein, wo die Liebe hinfällt!








Ich trage dich - und das ist ganz anders als bei Fiona damals - sehr viel in der Manduca, weil du nicht gerne abgelegt wirst. ActivityCenter ist mal für eine Viertelstunde cool, aber dann reicht's auch wieder. Wenn ich nähe, Musik mache oder mittags koche, bist du immer als Känguruhbaby an mir dran. Aus diesem Grund hat die Trage vorne auch schon eine halbe Speisekarte dran... Deine große Schwester konnte man nach dem Füttern ablegen und dann hat sie anfangs verlässlich ihre 4 Stunden geschlafen. Du bist da ganz anders. Man könnte ja etwas verpassen! Um dich "einzuschläfern" hat schon oft geholfen, wenn ich die Instrumentalversion von Michael Jacksons "Smooth Criminal" angemacht und auf dem Klavier mitgespielt habe. 2-3 Durchgänge und ich hab dich ins Land der Träume gerockt... Nun ja, Musikerkind.


Spitznamen haben sich in den zurückliegenden 6 Monaten so einige etabliert, die im Voraus nicht absehbar gewesen sind, sich aber im Alltag "bewährt" haben. Eine "Feli" bist du nicht, wohl aber ein "Lieschen" oder eine "Felice", besonders niedlich, wenn deine Schwester dich so nennt. Dazu kommen alberne Spitznamen wie Felitschi, Mottinki, Schnuckipup oder Motzibu. Sorry for that... 

Am liebsten bist du nackig, wie z.B. in unserem ersten Urlaub in Ägypten Mitte Mai oder auch bei 30°C in unserem Garten, wenn der Sommer Stippvisite in Berlin macht. Dann liegst du da im Schatten, silbst so vor dich hin, nimmst deine Zehen in den Mund (statt Däumchen?!), bist tiefenentspannt und zufrieden mit dir und dem, was um dich herum passiert.


Ich freue mich auf jeden neuen Tag mit dir; auf dein Lächeln am Morgen (ach ja, "Guten Morgen, Frau Holle" sag ich auch zu dir...öhöm), deine ersten Sprechversuche, dein Interesse an der Welt, dein Lachen und darauf, zu sehen, wie mein Baby groß wird.

Ich hab dich lieb.
Deine Mama

Sonntag, 14. Juni 2015

10 Anzeichen, dass ich auf die 30 zugehe...

Vor ein paar Tagen, als ich arglos durch Facebook surfte, traf mich die "zielgruppenorientierte Werbung" mitten ins Gesicht: ein Artikel mit der Überschrift "34 Anzeichen dafür, dass du auf die 30 zugehst". Örgs!
Auf ein Mal stand sie da, diese große Zahl. Ich weiß, einige von euch werden jetzt lächeln und mir jungem Hüpfer zuversichtlich über den Kopf streicheln wollen, in Anbetracht der Tatsache, dass es noch viel größere Zahlen gibt. The best is yet to come... Aber ein kleiner Schreck ist es doch, wenn einem bewusst (gemacht) wird, dass ein neuer Lebensabschnitt bevorsteht, zumindest zahlentechnisch. Der Eintritt in die Twenties ist ja noch absolut cool, endlich kein Teenie mehr, der man ja auch volljährig mit 18 und 19 laut Definition immer noch ist. 20 ist jung, wild, aufregend, studierend, verliebt und schmeckt nach viel zu süßem Rotwein. 30 ist irgendwie...angekommen.
Sicher kann man nie vorher sagen, wie das eigene Leben in ein paar Jahren aussehen wird, aber wenn ich heute 5 Jahre in die Zukunft denke, kann ich mir in etwa vorstellen, wie das sein könnte. Das konnte ich mit Anfang 20 nicht. Vermutlich hat mich die Werbung so kalt erwischt, weil ich mich selber noch nicht mit der neuen Zahl konfrontiert habe. Immerhin sind bis zum runden Geburtstag noch 1,5 Jahre Zeit!
Den eigentlichen Artikel habe ich gar nicht gelesen, weil er so viele Werbebanner enthielt, dass ich den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen habe. Allerdings habe ich mir selber mal Gedanken zu dem Thema gemacht.

Wolfgang Weichenmeier  / pixelio.de

Meine Anzeichen, dass die 30 nicht mehr ganz so weit weg ist:

10. Ein perfektes Wochenende besteht aus zu Hause sein und Grillen.

9. Im Gegensatz zu früher bin ich heute froh, wenn auf meinem Shirt oder meiner Hose nur kleine Brei-/Keks-/Schokoladenflecken sind und stufe es als "noch tragbar" ein. 

8. Isch habe Rücken! Nein, mal im Ernst: Rücken- oder Nackenschmerzen, nachdem man eine Nacht lang komisch gelegen hat, kannte ich bis vor Kurzem nicht. Da schleppt man sich morgens schief und krumm aus dem Bett, fühlt sich wie 90 und merkt dann: ach, da winkt nur die Dreißig...

7. Mein früherer Albtraum ist zu einer meiner liebsten Beschäftigungen geworden: Stoffläden plündern. Noch vor wenigen Jahren hätten mich keine 10 Pferde freiwillig in so ein Geschäft bekommen (boring!) und ich konnte über "die Alten" nur den Kopf schütteln. Inzwischen könnte ich in Anbetracht meiner Vorräte fast selber einen Laden eröffnen...

6. Wo früher ein bisschen Make-Up, Kajal und Mascara nicht fehlen durften, heißt heute die unverzichtbare Wunderwaffe: Concealer. Was für eine wunderbare Erfindung.

5. Wenn ich einkaufen gehe, um mir eine Freude zu machen, komme ich (wie früher!) mit vielen vollen Tüten zurück. Nur mit dem winzigen Unterschied, dass sich darin 4 Kindershirts, 3 Kleidchen, 2 Sommerhosen, eine bunte Jacke, Bodies, Mützchen, Drache-Kokosnuss-Hörspiele und Socken in Größe 30 und 22 befinden. Witzig: die Freude darüber ist mindestens genauso, als hätte ich für mich selber eingekauft.

4. Man bittet den Friseur seines Vertrauens, nach grauen Haaren zu suchen, sofern man noch nicht selber welche entdeckt hat. Meine Haare jedenfalls gehen noch nicht auf die 30 zu. Immerhin!

3. Bei Werbung für eine ü30-Party denke ich nicht mehr zwangsläufig an Rentnertanz.

2. Man schätzt vollumfänglich den enormen Wert einer Waschmaschine, eines Geschirrspülers und eines Wäschetrockners.

1. In unserem Haus wohnen 2 kleine Menschen, die mich Mama nennen und von denen einer sogar schon dieses Jahr eingeschult wird. Da kann man dann ruhig ganz gelassen und stressfrei in anderthalb Jahren 30 werden. Oder?


Und woran merkt bzw. habt ihr gemerkt, dass ihr auf einen "neuen Zehner" zugeht?

Samstag, 13. Juni 2015

#12von12 im Juni

Gestern war wieder der 12., an dem ihr uns in 12 Bildern durch den Tag begleiten dürft: live auf Instagram und mit etwas Verspätung auch hier auf dem Blog. 
- bei 31 Grad im Garten sitzend auf dem Handy getippt, ich hoffe, das mit der Formatierung haut trotzdem irgendwie hin -

[1] aus #12von12:
Frühstücksstillen
#gutenmorgenbaby #love


[2] aus #12von12
Post-Frühstückschaos
#warumsiehtimmernurmeinbrettsoaus


[3] aus #12von12
Kids' Outfit of the day: Fischkleid 
#möchtequallenforscherwerdenwennsiegroßist #liemhasi #heutebeidegesichterlos


[4] aus #12von12
Erstmalig die Schnullerkette entdeckt
#nochniebenutzt #schnullerlos #gutzumfummelnfürkleinehände 


[5] aus #12von12
Endlich eingeschlafen, während ich koche. Natürlich wie immer als Känguruh-Baby an Mama dran... #baby #sleeping #manduca


[6] aus #12von12 
Großes F aus der Kita abholen: WOCHENENDE!


[7] aus #12von12 
Mittagsschlaf unter freiem Himmel #sleepingbeauty #ootd #lifewithkids #babygirl #ichwärauchgernnochmalsoklein


[8] aus #12von12 
Freitags-Grillen mit der Familie #wirliebensommer #grillen #garten #family


[9] aus #12von12 
Spielen im Garten mit der besten Freundin 
#bestfriends #playing #geistesblitz #diekindersindvielschnelleralsich


[10] aus #12von12 
So viel Spaß!! #bestfriends #girls #trampolin #nurfliegenistschöner #lifewithkids


[11] aus #12von12 
Gute-Nacht-Brei auf dem Balkon und für die Großen einen Kaffee 
#summer


[12] aus #12von12 
Der perfekte Abschluss eines wunderschönen Sommertages. "Was war denn heute das Schönste für dich?" - "Ach, weißt du Mama, eigentlich ALLES!" ��
So muss das. #beautiful #sundown #berlin #family #12v12 #soschmecktdersommer #lifewithkids #garden


Mittwoch, 3. Juni 2015

Lieblingstweets Mai

Mai-Lieblinge von Twitter: heute mit allerhand Obszönem, einer merkwürdigen (im Sinne von "des Merkens würdigen") Vokabel auf Kisuaheli, Berliner Verkehr und einer seltenen Spezies im Wohnzimmer. Viel Spaß!




































Sonntag, 31. Mai 2015

Best-Of Mai

Der Mai 2015, ein aufregender Monat bei uns! Hier ist er, in Insta-Bildern:

Zum ersten Mal Stoffmarkt, am Maybachufer in Berlin. 
Für einen Suchti absolut gefährliches Pflaster :p

Die zentrale Einschulungsuntersuchung mit dem Großkind:
zu 100% schultauglich!
Jetzt kann die erste Klasse kommen!

 Das kleine Faultier an seinem liebsten Platz: Mama

genäht: Panda-Partnerlook für die Schwestern

Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr 

 Mit knapp 5 Monaten jeden Abend ein halbes Glas Gute-Nacht-Grießbrei und plötzlich schläft das Kind nachts, sieh an, sieh an. Meinen Möhrenversuch hätte sie deutlicher nicht ablehnen können. Den Grieß löffelt sie weg, als hätte sie noch nie etwas anderes gemacht. Yes!
 

 Der neue Beiß-Knister-Rassel-Lamaze-Liebling: 
von der großen Schwester liebevoll "Octopussy" genannt

 Tierparkbesuch am Vatertag mit Akrobatenelefant

Das erste Mal allein auf Reisen:
Kitafahrt fürs Großkind & Liemhasi mit Notfallanhänger ^^


die zum Glück vorerst letzte Impfung für's kleine F

Sonnenuntergang über'm See bei der Abholung von der Kitafahrt

 5 Monate schon!!! Die Zeit rast...

über Pfingsten 1 Woche in der ägyptischen Sonne


Und für Fiona das absolute Mai-light: 
die erste Zahnlücke nach gut 6 Wochen Wackelzahn!


Und hier sind die Mai-Zitate.
Fiona ist 5 Jahre und 7 Monate alt.


"Mir gefallen beide."
(zeigt 3 Finger)

(Sie guckt Sendung mit der Maus, das Baby-Spezial)
"Der Embryo sieht aus wie eine außerirdische Qualle!"

(Fiona spielt mit Papa Karten)
Er: "Wenn du Asse im Ärmel verstecken willst, würde ich lange Ärmel anziehen."
Sie: "ASSELN?!?"

"Ihr habt auch Stockbrot gemacht? Erzähl mal, wie!"
- "Na wir haben so einen Teig um einen Stock rumgebunden, ins Feuer gehalten und dann ist Stockbrot draus geworden."

"Ich habe ganz viele Mückenstiche am Hinterbein!"

"Mama, was machst du gerade?"
-"Ich hab ein Urlaubsbild von dir an Facebook geschickt."
"Cool, und was sagt Facebook dazu?"

(Sie studiert ihre Fischkarte)
"Boah, ich wusste nicht, dass der Ozean soo cool sein kann!"

"Kannst du dir vorstellen, dass du bald ein Schulkind bist, Nono?"
- "Klar! Denn eigentlich bin ich wie gemacht für die Schule."

(Fiona tanzt den Ententanz mit Klatschen: vorne, unterm Bein, nochmal vorne, hinten. 
Meine Mama versucht es nachzumachen, scheitert)
Fiona: "Ach Sasa, das ist einfach nichts für dich."

(Sie holt sich vom Buffet ein gekochtes Ei)
"Kannst du mir das Eigelb rausmachen? Das mag ich nicht. 
Und danach bitte Salz auf die Eierschale streuen."

(Felicia schlägt mit der Hand auf ihr Kuscheltier)
Fiona: "Muss man den armen Hasen hauen ja?!"

(Sie bekommt ein Doppelpack neue Zahnbürsten)
"Wenn die eine ein bisschen verschrottet ist, nehm ich einfach die andere."
 

Mittwoch, 13. Mai 2015

Baby-Knigge

Im Alltag mit dem Baby ist mir aufgefallen, dass es ein paar ungeschriebene Gesetze zu geben scheint, die für vermutlich alle Babys gleichermaßen gelten. Dieses unschuldige und engelsgleiche Lächeln am Morgen nach einer durchwachten Nacht oder der "Unfall" genau in dem Moment, wenn die Windel ab ist, kommen sicher nicht nur mir bekannt vor. Deswegen habe ich sie für euch mal aufgeschrieben, die goldenen Verhaltensregeln oder auch Knigge für Babys.


Grobmotorik
Wenn du zwischen 3-6 Monate alt bist, wollen deine Menschen, dass du das Drehen lernst. Sie knistern dabei mit bunten Spielzeugen vor deiner Nase und schubsen dich leicht an. Wichtig: bleibe unbedingt stur und unbeweglich auf dem Bauch liegen und lege zur Verdeutlichung der Anstrengung den schweren Kopf erschöpft ab. Drehen, Rollen und Purzelbaum übt man ausschließlich auf dem Wickeltisch. Ablegemöglichkeiten unter 1m möglicher Falltiefe sollten als Übungsplattform konsequent ignoriert werden.
Wenn sie beobachten, wie du dich an Stühlen und Tischen hochziehst, wollen sie, dass du alleine läufst. Lasse dich in regelmäßigen Abständen auf den Po fallen und lache, denn wer später läuft, wird länger geschoben.

Schlafen
Um die Mittagszeit werden sie versuchen, dich abzulegen, damit du schläfst und sie die Hände frei haben für Kochen, Wäsche, Arbeiten und andere langweilige Dinge. Im Grunde wollen sie das gar nicht. Sie möchten viel lieber mit dir "Kuckuck" spielen und dir Fingerreime vorsingen. Bekräftige sie in ihrem geheimen Wunsch und lasse dich nicht ablegen, sie werden das zu schätzen wissen.
Nachts darfst du unter keinen Umständen im ersten halben Jahr mehr als 4 Stunden am Stück schlafen, am besten noch weniger. Das ist zwar hart für dich, sollte aber unbedingt durchgehalten werden, da du deinen Menschen sonst falsche Tatsachen vermittelst und sie womöglich zu früh wieder ausgeschlafen sind und ernsthaft über ein weiteres Kind nachdenken. Das muss um jeden Preis hinausgezögert werden. Bist du morgens vor allen anderen wach, drehe dich um 90° und strample wild mit den Füßen. Alternativ eignen sich auch Finger im Gesicht. Nasenlöcher, Ohrmuscheln, Augen und Mund deines Lieblingsmenschen bieten gute Angriffsflächen. So werden sie am liebsten geweckt. Wenn das alles nichts hilft, probiere kacken --> Wickeln

Wickeln
Solange du ein Baby bist, freuen sich deine Menschen über alle Geräusche deines Körpers (außer Kotzen). Sie loben dich überschwänglich für's Rülpsen nach dem Essen (Bäuerchen - haha, eine ganze LPG!) und sie lachen, wenn du die Windel mit Material füllst. Noch mehr würden sie sich aber freuen, wenn du ihnen deine Erfolge nicht in der Windel, sondern unmittelbar vor ihrer Nase auf dem Wickeltisch präsentierst. Warte also ab, bis die Windel entfernt wurde - direkt nach dem Baden ist ebenfalls ein geeigneter Zeitpunkt -, konzentriere dich und lege dann los. Für Klamottentreffer gibt es Extrapunkte!
Töpfchen sind übrigens eine ganz grausame Erfindung, denn alles, was du dort hinein machst, ist im nächsten Moment weg. Sie kippen deinen Erfolg einfach aus, lasse das nicht zu! Sie werden alles versuchen, um dich zur Topfnutzung zu bewegen, angefangen von Jubeln und Klatschen bis hin zu bunten Gut-gemacht-Aufklebern und kleinen Geschenken. Warte ab, bis sie eine dir angemessen erscheinende Entlohnung anbieten.

Kommunikation
Deine Menschen, besonders die mit den Brüsten, sind hormonell darauf gepolt, dich stets gut versorgt zu wissen. Deine Möglichkeiten, dich ihnen mitzuteilen, sind vielfältig.
A) Das Entertain-Me-Schreien: keinen Bock mehr auf das bunte Mobile und den Rassel-Quietsch-Papagei? Vom Arm aus kann man viel besser gucken? Dann erst leise ein wenig stimmhaft hüsteln und ggf. progressiv bis zum ausgewachsenen Schreien ansteigen lassen. Schnell aufhören, wenn die Bitte erhört wurde. Auch Eltern sind lernfähig.
B) das Mir-ist-sterbenslangweilig-Schreien: dazu in einem gesunden Mezzoforte weinen und große Augen machen, wenn möglich mit Tränen. Sie werden dich unverzüglich auf den Arm nehmen und sich freuen, wie schnell du zu beruhigen gewesen bist.
C) Das Mach-mich-sauber-Schreien: einfach durchgehend leise nörgeln und mit der Gesamtsituation unzufrieden sein. Nachdem sie dir Essen angeboten haben, werden sie als zweite Option deine Windel öffnen. Für größeren Spaß, nicht vergessen --> Wickeln
D) Das Ich-sterbe-vor-Hunger-Schreien: den Mund weit aufreißen, die Augen zusammenkneifen und aus vollster Kehle brüllen, dazwischen nur Bruchteile von Sekunden Luft holen. Lass dich nicht von Nuckeln, Fingern oder anderen Saugplacebos hinhalten. Nur Bares ist Wahres. Pack die Brust aus, Mama! Um die Wirkung zu dramatisieren, während des Trinkens noch ab und zu stoßweise seufzartig einatmen. Kommunikationsform D) darf auch ohne Hunger angewandt werden, zum Beispiel beim Kinderarzt.
E) Das Eigentlich-bin-ich-müde-aber-ich-weiß-nicht-wie-man-einschläft-Schreien: die größte Herausforderung unter den Kommunikationsformen, wenn du deine Herde einfach ein bisschen auf Trab halten willst. Dazu eine Kombination aus den genannten Mitteilungsarten entwickeln und am Wichtigsten: durchhalten! Damit es glaubhaft bleibt, darfst du in der ersten halben Stunde unter keinen Umständen die Augen schließen. Angebote wie Flaschen, Spielzeug oder Kinderwagenrundfahrten quittierst du mit noch lauterem Schreien. Besonders gut funktioniert E), wenn du nicht zu Hause und ohne die Frau mit den Brüsten unterwegs bist. Keine Sorge, Großeltern sind i.d.R. nicht nachtragend.
Bei wichtigen Terminen, wie z.B. Reisepassbeantragung oder Einschulungsuntersuchung des Geschwisterkindes ist es nur höflich, wenn du dich auch entsprechend vorstellst. Lass dich dabei von "Schhhhh"-Lauten deiner Menschen nicht irritieren. Die Behörden möchten schließlich wissen, mit wem sie es zu tun haben!

Essen
Bist du Stillkind, verlange mittels A) oder D) nach der Brust, sauge gerade so viel an, dass die Milch fließt, lass dann los, grinse und drehe deinen Kopf weg. Dein Milchmädchen wird lustige akrobatische Übungen vollführen und versuchen, die Brust aus jedem erdenklichen Winkel in deinem Mund zu platzieren. Warte so lange ab, bis das Brustwarzen-Gaumen-Verhältnis dir angenehm erscheint. Dann schlafe ein.
Bist du Flaschenkind, verlange mittels A) oder D) nach der Flasche, nimm einen winzigen Schluck, schiebe mit der Zunge angeekelt den Flaschennuckel aus dem linken oder rechten Mundwinkel und tue so, als handele es sich um Flüssigbeton.
Bekommst du Brei, solltest du dir unbedingt die Hamster-Technik aneignen. Öffne deinen Mund mehrfach hintereinander und bewahre jede Löffelfuhre unauffällig in deinen Backen auf. Warte ab, bis sich deine Menschen in Sicherheit wiegen. Das ist der geeignete Zeitpunkt, um das mit Spucke verdünnte Gemisch ohne zu Schlucken wieder hinaus zu befördern. Läuft etwas zwischen Kinn und Lätzchen, hast du dir Halsfalten-Extrapunkte verdient.
Königsdisziplin: niesen. Ha...Ha...Hatschi! Deine Menschen wollten sowieso waschen.

Feinmotorik
Benutze deine Hände ausschließlich, um Dinge, die dir zum Festhalten gegeben worden sind, fallen zu lassen. Deine Menschen lieben dieses Spiel. Finger eignen sich wunderbar dazu, um in Körperöffnungen zu pieken (--> Schlafen), an Haaren zu ziehen und in unbeobachteten Momenten Teller vom Tisch zu schieben. Plastik ist nur Material zweiter Wahl. Scherben bringen Glück, lautet die Devise! Beschäftigen sich deine Menschen mit ihren Handys, wenn du auf dem Schoß bist, nutze den Moment, um Oma anzurufen! Das grüne Telefonhörersymbol ist ein guter Anfang.
Benutze deine Hände nicht, um Gegenstände zu untersuchen. Dafür hast du einen Mund. Mit keinem anderen Körperteil kann man Form, Farbe, Oberflächenstruktur und Nährwert besser bestimmen.
Bei Pappkartons empfiehlt es sich, selbige nicht nur von außen, sondern auch von innen zu kontrollieren. Deine Menschen verwenden sie, um darin Pizza vor dir zu verstecken. Wenn du etwas mit Spucke markiert hast, gehört es dir. Auch sehr hilfreich beim Thema --> Spielzeug.

Spielzeug
Spielzeug gibt deinen Menschen das Gefühl, dich sinnvoll zu beschäftigen. Merke: Klapper-Rassel-Klingel-Quietsch-Dinge sind nur so lange interessant, wie du sie noch nicht besitzt. Sind sie erst gekauft, lasse sie links liegen und ziehe sie nur in unbeobachteten Momenten zum Spielen heran. Diese Taktik wird dir nach einer gewissen Zeit eine größere Auswahl verschaffen. Wenn du dir deine Freizeit erhalten willst, stecke keinesfalls zu früh Formbausteine in die passenden Löcher! Das Runde muss in's Eckige, heißt es nicht umsonst. Es könnte sonst passieren, dass dich deine Menschen für hochbegabt halten und dich unmittelbar nach dem ersten Geburtstag zum Mini-Chinesisch, Klavierunterricht, Baby-Ballett und Kinder-QiGong anmelden.

Fotos
Lächle, rede, singe, lache, quietsche und winke - aber nur, solange keine Kamera in der Nähe ist. Sobald du ein Objektiv siehst (Achtung, manche verstecken sich in Handys!), beginnt das Spiel: gucke so ernst und unbeteiligt, als ob dir gerade jemand einen Vortrag über Atomphysik halten würde. Das ist eine wichtige Regel, schließlich möchtest du nicht an deinem 18.Geburtstag mit peinlichen Videos überrascht werden, auf denen du vor Freude quietschend Spuckeblasen produzierst.
Ein Extrafall sind Passfotos beim Fotografen für deinen ersten Ausweis. Das biometrische Baby-Foto verlangt 1. einen geraden Kopf, 2. offene Augen und 3. einen geschlossenen Mund. Bemühe dich, immer nur maximal 2 von 3 Anforderungen zu erfüllen, sonst hat der Fotograf keinen Spaß!

Sport
Gesund und fit zu sein ist wichtig für deine Menschen. Unterstütze sie in ihrem Vorhaben, in dem du dich als Personal Trainer anbietest. Die Regeln sind denkbar einfach: lasse sie nicht oder nur kurz sitzen und behalte ihre Essenszeiten im Blick. Spare dir die Kommunikationsformen A) bis E) nach Möglichkeit für diese Momente auf. Sie werden es dir irgendwann danken. Für den Muskelaufbau ist es unerlässlich, dich regelmäßig tragen zu lassen. Merkst du, dass deine Menschen es eilig haben beim Verlassen des Hauses, lasse dich erst anziehen und anschnallen und fülle dann nochmal lautstark und nicht tolerierbar deine Windel. Sie werden daraufhin ihre Geschwindigkeit in Bücken, Strecken, Hochheben, Windelnwechseln und An- und Ausziehen verdoppeln, was zu einer höheren Kalorienverbrennung führt.


Kennt ihr noch andere "Babyregeln" von euren Kindern?
Schreibt mir eure Erfahrungen gern in die Kommentare!

Mittwoch, 6. Mai 2015

Lieblingstweets April

Ich weiß, wir haben schon Mai. Ich will sie euch trotzdem nicht vorenthalten, die Twitter-Lieblinge aus dem April. Heute u.a. mit Verhaltensregeln für Radfahrer, Selfie-Sticks für Dinosaurier, einer Steaksoße als neues Familienmitglied und der gemeinen Salatgurke als Indikator für anstehenden Nachwuchs. Viel Spaß!







































Sonntag, 3. Mai 2015

Zitate Best.Of April

Hier sind unsere Kindermund-Zitate aus dem April.
Fiona ist 5 Jahre und 6 Monate alt.


"Ich behaupte, dass es drei Weihnachtsmänner gibt.
Sonst hat einer ja viel zu viel zu tun."

"Was gab's denn heute im Kindergarten zum Mittag?"
- "Ach, so ne Spinatfüllung mit Nudeln umrandet."

Ich ziehe morgens den Rollladen hoch.
"Hey!! Wenn du die Sonne anmachst, kann ich nichts sehen!!"

"Nono, es ist Frühling!
Du kannst dir heute endlich ein T-Shirt anziehen."
Fiona: "Träum ich?!"

"Ich bin so gespannt, ob deine kleine Schwester Locken 
kriegt wie ich oder glatte Haare hat wie du."
Fiona: "Oh! Wenn sie Locken kriegt, können wir sie aber nicht mehr Felicia nennen." 

"Iiieeeh, sie hat mich angesabbert! ...
Ach, naja, eigentlich egal. Ist ja Familienspucke."

Meine Mama kocht für uns.
Fiona kommt in die Küche und fragt:
"Und, wie sieht's aus mit den Stampfkartoffeln?"

Das kleine F hat schon eine sehr ausdrucksstarke Mimik
und bekommt, wenn sie brüllt, "Wut-Höcker" auf der Stirn, wie wir sagen.
Fiona: "Da, guck mal! Sie hat schon wieder Ziegenbock-Augen!!!"

Fiona kommt zum Wickeltisch, zeigt auf eine Babyspeckfalte am Oberschenkel und sagt:
"Was ist denn das für ein Körperteil?!"

"Da wurde jemand gegen Röteln geimpft."
Fiona: "Hm. Mein Hals war auch schon mal ein bisschen geRÖTELT."

Sie guckt bei Youtube völlig fasziniert Videos über Quallen 
und erklärt mir anschließend mit wichtigem Blick:
"Die Portugiesische Galeere kann Herzfasan auslösen! 
Und die Seewespe lebt in Australien und kann bis zu Zwanzighundert Menschen töten. 
Gut, dass bei uns in der Ostsee und Südsee nur Ohrenquallen leben."

"Wir haben heute in der Kita ein Buch gelesen, das hieß "Der Strudelpeter"."

"Wir müssen heute zu Gleichmann, Schuhe kaufen."

"Boah, stinkt das! Das war ja eine richtige Kacke-Expedition."
(meinte Explosion)

"Klar, Felice, erst alles vollkacken und dann auch noch lachen."

"Mama, was ist Hagel?"
- "Na gefrorener Regen, der als kleine Körner vom Himmel fällt."
"Und warum schmiert sich der Mann das in die Haare?!"
(Haargel...)

"Jetzt hab ich die ganze Seite ausgemalt. 
Aber ich habe tonnenweise Grün verbraucht!!"

"Aber warum ist denn der Dino genau so grün wie die Pflanzen drum rum? 
Den sieht man gar nicht, ist das ein Tarn-Dino?"
Fiona: "Tja. Genau das ist Fantasie, Mama."

Sie muss vom Auto bis zur Haustür ganz schön viel tragen und ruft:
"Boah, bin ich voll."

"Ich weiß jetzt, wie man Po-Backen noch nennt: KRONJUWELEN!"

Sie nimmt sich ein Lexikon aus dem Bücherregal und sagt:
"Ich googel mal Käferarten."

Das ABCfee2015 [Best-Of April]

Ein etwas anderes Monats-Best-Of:
Fee vom Blog "Fee ist mein Name" hat im April zum ABCfee2015 aufgerufen, einer Aktion, bei der täglich ein Motiv fotografiert wird, das mit dem dazugehörigen Buchstaben des Alphabets beginnt. Angefangen hat alles am 1. April mit dem A und ging bis 24. (X, Y, Z zusammengefasst). Hier kommt also unser Alphabets-April von Instagram. Zitate gibt's dieses Mal in einem gesonderten Post!



A wie "Aller Anfang ist schwer"
Heute das neue "Schulfahrrad" gekauft und beim Ausprobieren im Stand 
das Gleichgewicht verloren und eine Schramme in Opas Auto gemacht, auweia!


B wie "Besondere Osterüberraschung" für die Lieben:
das erste Familienfotoshooting zu viert!


C wie "cooles Outfit"
passend zum Kinobesuch von "Shaun das Schaf"


D wie "Deko für Ostern"
im Einkaufscenter


E wie "Ein Hase im Garten"
Frohe Ostern!
#neuelieblingstasse


F wie "kleines f" und "großes F"


G wie "Gymnastik"
in der Hebammenpraxis zum Rückbildungskurs


H wie "Hoppediz"
eine neue Tragehilfe


I wie "In Erinnerungen schwelgen"
Heute vor 1 Jahr hast du dich angekündigt, mein Schatz!



J wie ""Jannys"
Eis essen in der Frühlingssonne


K wie "Kuscheltier"


L wie "Luftballons"


M wie "Magazin"
beste Zeitschrift ever



N wie "Nicht Lustig":
viel zu lange Elternabende auf viel zu kleinen Stühlen


O wie "Orchesterprobe"



P wie "Passt!
#nähenisttoll #madebymummy



Q wie "Quartett"
neues Lieblingskartenspiel. Die Eiskönigin ist überall!


R wie "Riesenrad"



S wie "Schlafen"
...DURCHschlafen. Leider immer nur ein Mal und dann nicht mehr.



T wie "Tiere"
Den Handschuh liebt sie und fängt wie wild 
an zu strampeln, wenn sie ihn sieht.
"Alle meine Fingerlein wollen heut' mal Tiere sein..."


U wie "U9"
Fionas letzte U beim Kinderarzt



V wie "Vier Monate alt"
#allesmussindenMund



W wie "Warten"
auf dem Bürgeramt 
#dasbabybrauchteinenreisepass



X, Y, Z wie "zahnlos"