Donnerstag, 31. Juli 2014

Best-Of Juli

Obwohl wir mitten im Umzugsstress stecken (okay, kein echter Umzug, sondern "nur" Kinder-/Arbeitszimmertausch aber es fühlt sich an wie ein Komplettumzug!), möchte ich am Monatsletzten zwischen Kisten, Plastiksäcken und IKEA-Kartons das Juli-Best-Of für euch (und uns) festhalten. Nach unserem Schuljahresabschlusskonzert Anfang Juli haben in Berlin endlich die langersehnten Sommerferien begonnen und wir sind gleich am ersten Tag direkt in den Flieger nach Bulgarien gestiegen und haben dort einen wundervollen und erholsamen Urlaub verbracht, Bilder und einen kleinen Reisebericht gab es hier


Als wir nach 10 Tagen wieder in Berlin gelandet sind, war es tatsächlich zu Hause wärmer (20.10 Uhr, 31°C!) als bei der Abreise im Urlaubsland. Ich kann mich nicht erinnern, wann das zum letzten Mal so gewesen ist. Auf jeden Fall ist der Sommer in der Zwischenzeit auch in der Hauptstadt angekommen und wir konnten endlich tun, was wir am liebsten tun: Grillen & Chillen. Hatte ich erwähnt, dass meine Heißhungerattacken zwar gefühlt besser geworden sind, ich aber ganz schlimmen Appetit auf Gerichte bekomme, von denen mir erzählt wird? Am Tag nach unserer Rückkehr erwähnte meine beste Freundin, sie habe bei der Hitze Kirschsuppe gegessen. Und nun ratet, was es seitdem schon etwa 5x gegeben hat ^^ Ist die eigentlich eine regionale Spezialität oder kennt ihr das auch? Meine Oma macht da noch etwas rein, was sie "Klieben" nennt, den "special kick" sozusagen. Das sind kleine Teig-Klößchen, kennt man eher in Norddeutschland, glaube ich.


Wer unser Familienrezept mal probieren möchte: 2 Gläser Sauerkirschen/Schattenmorellen in einen Topf geben, eine halbe Glasfüllung Wasser dazu und aufkochen lassen. In der Zwischenzeit den Teig vorbereiten: 100g Mehl, 3 EL Zucker, 1 Ei, ca. 150ml Wasser, 1 Prise Salz verrühren und dann mit Hilfe von zwei Teelöffeln mundgerechte Teigmengen in die kochende Suppe geben. Abkühlen lassen, FERTIG. Das perfekte Essen für heiße Sommertage und schwangere Austern...

Mit ein paar Mamas aus meinen Früherziehungskursen haben sich im Laufe der Jahre richtige Freundschaften entwickelt zwischen uns und unseren Kindern. Und weil 6 Wochen Sommerferien zu lang sind, wenn man sich gar nicht sieht, haben wir uns in den "Gärten der Welt" getroffen. Die Gärten der Welt gehören zum 21 Hektar großen Erholungspark Marzahn (ja, in Marzahn gibt es tatsächlich nicht nur Cindy und Plattenbauten) und beherbergen 9 verschiedene Themengärten aus der ganzen Welt (chinesischer Garten, balinesischer, japanischer, orientalischer, koreanischer, italienischer Renaissancegarten, usw.). Ich erinnere mich an Ausflüge mit meiner Schulklasse, schon gefühlte Jahrzehnte her (oh, ich lehne mich gerade weit aus dem Fenster, zumindest ein Jahrzehnt dürfte mein letzter Besuch tatsächlich schon her sein...). Damals fand ich es größtenteils langweilig, Blumen aus fremden Ländern anzugucken. Heute würde es mir gefallen, allerdings haben wir mit den Kindern gerade mal den Weg vom Parkeingang bis zum Spielplatz geschafft und sind da irgendwie und im wahrsten Sinne des Wortes "versumpft" am Wasser-Sand-Matsch-Tisch... Auf jeden Fall sind die "Gärten der Welt" ob mit oder ohne Kind immer einen Besuch wert, falls ihr mal in der Gegend seid!


Und weil Sommerferienzeit gleich Ausflugszeit ist, ging es für uns in den letzten Wochen noch an den schönen Werbellinsee...


...mit unserem polnischen Mädelsbesuch zur BLUE MAN GROUP am Potsdamer Platz...

...bei der Fiona wohl mit Abstand den meisten Spaß hatte bei der Blödelei der Blauen

...und natürlich in den Tierpark.

den Waschbär hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen <3

Die aktuellen Tollabox-Spiele für Draußen zum Thema Ernährung konnten wir leider noch gar nicht ausprobieren, aber mit dem Stullen-Set und dem abenteuerlichsten Belag (Ananas, Gurke, Salami, Ei - wer ist hier schwanger?!) hatten wir schon viel Spaß!


Meine Mama hat beim Aufräumen ein Bild von mir anno '92 gefunden. auf dem ich die Dinge verewigt habe, die einen halt mit 5 Jahren so beschäftigen. Eine kleine Umfrage auf meiner hexhex-Facebookseite (seid ihr schon dabei?) hat ergeben, dass "TETEI" höchstwahrscheinlich ein "Teddy" sein soll ;)


Vom Kinderzimmertausch aus Platzgründen habe ich ja ganz am Anfang schon geschrieben. Aus dem ursprünglichen Plan, einfach "nur schnell" Kinder- und Arbeitszimmer zu tauschen, wurde ein größeres Projekt, denn wenn man erst mal dabei ist, sprudeln die Deko-Ideen von ganz alleine. Farbe statt weiß, Wandtattoos, Teppich statt Laminat, Möbel, neues Bett und so kommt Eins zum Anderen und man werkelt so vor sich hin. Kleine Teaser werden schon verraten, das fertig gestaltete, neue Kinderzimmer zeige ich dann im August, wenn wirklich alles so ist, wie es werden soll. Scheint schon ein bisschen Nestbautrieb dabei zu sein ;)


...ach, und die ersten Dinge für's Baby sind mir auch schon "zugelaufen". Hier ein Mobile für den Wickeltisch. Könnte immer nur so "Hach!" quietschen, wenn ich sowas Süßes sehe ^^



Fionas gesammelte Zitate aus dem Juli habe ich auch noch für euch. Hier sind sie:
Fiona ist 4 Jahre und 9 Monate alt (oh Gott, schon!).


"Oh, Krümelmonster liegt ja zugedeckt im Bett!"
Fiona: "Ja, der ist krank. Ich tue so, als ob seine Darmzotteln entzündet sind!"

"Cola Lolli schmeckt ein bisschen kohlig."

"Der Bonbon schmeckt mir nicht!"
- "Dann schmeißen wir ihn weg."
"Nee, den heb ich auf. Vielleicht schmeckt er mir, wenn ich groß bin!"

(im Urlaub auf einem Schlafsofa)
"Oh cool, mein Bett ist mit 'ner Couch umrandet!"

"Mama, wenn unser Baby ein Junge ist, würde ich ihn auch heiraten, wenn er groß ist."

(beim Gewitter)
"Da stürzen ja die Möwen ab!!"

Papa ruft:
"Meine Dropbox ist weg! Ist die in der Cloud...?"
Fiona: "Wer hat eine Klopp-Box geklaut?!"

"Vorname und Rückname"

"Ich kann mein Portemonnaie nicht finden!"
Fiona: "Oh, Mama, das ist nicht gut! Wenn dein Portemonnaie weg ist, ist nämlich auch dein Fahrschein weg und dann darfst du nicht Auto fahren, sondern musst überall hin laufen!"

"Mama, hinter dir ist eine Spinne!
- "Waaaah, was für eine?!"
"Ach, ist nur ein Weiberknecht..."

(Sie spielt im Kinderzimmer mit der Eiskönigin-Barbie)
"Elsas Leben ist in Gefahr!"
- "Oh je, was hat sie denn?"
"Durchfall."

(Ich packe Umzugskartons, Fiona geht stöbern)
"Ey, nichts mehr aus den Kisten rausnehmen!"
- "Ja ja, Meister!"

Freitag, 25. Juli 2014

Schwanger - der zweite Monat

Der zweite Monat, Woche 5 - 8

Da hat man gerade erst vor ein paar Tagen den positiven Test in der Hand gehalten und ehe man sich's versieht, ist man schon im zweiten Monat schwanger. "Wie weit bist du denn?" - "Im zweiten Monat!" klingt ja schon mal gut, nur, dass die Wenigsten ihrem Umfeld bereits zu diesem frühen Zeitpunkt von ihrer Schwangerschaft erzählen.
Kurz vor Beginn der 5. Woche sind wir in den Urlaub geflogen. Am Morgen nach meinem positiven Test, um genau zu sein. Den Abend vor der Abreise habe ich mit Googeln verbracht. Fazit: Fliegen ist - auch zu diesem sehr frühen Zeitpunkt - nicht schädlich. Was bleiben will, das bleibt. Während des Fluges schaute ich immer wieder auf meinen Bauch, hielt ihn gedankenverloren fest, als ob er sonst abfallen könnte. Nur ich weiß, was da drin ist... Der erste Urlaub mit 2 Kindern? Okay, du warst zu dem Zeitpunkt ein 1-2 Millimeter großes Zellhäufchen, das vermutlich noch nicht mal als schwarzer Fleck in der Gebärmutterschleimhaut zu erkennen gewesen wäre bei einem Ultraschall, aber im Herzen bedeutet dieses zweite Strichlein auf dem Test eben viel, viel mehr. Mein Baby.
Hatte ich den Appetit auf Käse erwähnt aus der Zeit, bevor ich von der Schwangerschaft wusste? Im Bordmenü gab es ein Laugenbrötchen und u.a. ein Stück Weichkäse. Musste mich als erstes auf den Käse stürzen, dabei habe ich bis vor wenigen Jahren überhaupt noch keinen gegessen...
In Ägypten angekommen, konnte ich mich nur in einer Position sonnen und mein Rücken musste unfreiwillig weiß wieder nach Hause fahren: auf dem Bauch liegen ging gar nicht! Der war zu dem Zeitpunkt noch unauffällig flach, verraten können hätte mein kleines Geheimnis nur das debile Dauergrinsen, aber "meine Brüste bringen mich um" steht in meinem Schwangerschaftstagebuch. Sie fühlten sich an wie zwei große, blaue Flecken und blieben auch eine ganze Weile so.
Nach dem Schnorchelausflug fragten unsere Freunde, mit denen wir die Tour gemacht haben, ob sie uns noch kurz auf einen Abstecher mit in die Wüste nehmen könnten, um etwas abzuholen bei den Beduinen. Wüstentour for free war toll, allerdings ist die ägyptische Wüste größtenteils kein feiner Sandstrand, sondern eine hügelige Piste aus Sand und Steinen. Um auch nicht die kleinste Erschütterung abzubekommen, "schwebte" ich die Fahrt über mit Kraft meiner Oberschenkel ein paar Zentimeter über dem Sitz, um das "Häufchen" nicht durchzurütteln. Den Muskelkater davon kann ich - fast - immer noch spüren...
Gut, dass ich in dieser ersten schwangeren Woche nicht zu Hause gewesen bin, sonst hätte ich mich wohl direkt beim Frauenarzt im Wartezimmer einquartiert, damit er "nur mal guckt ob alles in Ordnung ist". Wer schon mal schwanger war, weiß, dass das Quatsch ist. In der 5. Woche sieht man noch gar nichts, meistens nicht mal eine Fruchthöhle (das ist der kleine schwarze Fleck in der Gebärmutter, nicht Baby, sondern "nur" Babys Zuhause erstmal), höchstens eine aufgebaute Schleimhaut, wie sie auch kurz vor Einsetzen der Regel zu sehen wäre. Aber die Angst um das millimetergroße Häufchen fährt eben vom ersten Tag an mit (und wird wohl nicht zwingend weniger für die kommenden 18 Jahre). Für die ersten Tage oder Wochen einer Schwangerschaft sollte es eine Art "Pregnancy Test Kit" zu Studienzwecken geben, mit verschiedenen Tests diverser Marken, auf denen man dann selber die Strichstärke auswerten kann. Es ist sooo interessant! Das Schwangerschaftshormon hCG verdoppelt sich anfangs etwa alle 2 Tage. Nicht schwanger hat man einen Wert von unter fünf. 14 Tage nach dem Eisprung liegt er im Falle einer Schwangerschaft schon bei ca. 90. Die gängigen Urintests messen je nach Marke eine Konzentration ab 10, 25 oder auch 50 IE/l (Internationale Einheiten pro Liter). Da die Konzentration bis zur 12. Woche stetig steigt, verändert sich auch die Strichstärke. Was anfangs nur ein zarter Hauch von zweiter Linie war, zeigte sich eine Woche später schon als ausgewachsener, fetter Strich. Yes, du bist wirklich da, mein kleines Dezemberchen!


In dem Moment, in dem ich "so richtig" schwanger war, kam auch die Sache mit dem Essen bzw. nicht essen. Als VIP-Gäste des Hotels durften wir uns an einem Abend ein besonderes Menü vom Küchenchef zubereiten lassen mit 4 Gängen. Ich freute mich schon wie blöd auf das Eis mit Früchten zum Nachtisch, aber soweit sollte es nicht kommen. Schon während der Vorspeise (Hawaii-Salat, mmhhh!) schwand der Appetit und ich musste kapitulieren und mich ins Bett legen. Der "Chef de Cuisine" tat mir wirklich leid, musste er doch ernsthaft an sich und seinen Kochkünsten gezweifelt haben, aber da war wirklich nichts zu machen. Zu allem Überfluss hat der Geruch von Fionas Erdbeerzahncreme dann auch noch spontanen Würgereiz ausgelöst. Na super, das ging ja gut los...

In der 6. Woche, wieder zurück in Berlin, wurde mir permanent ein bisschen schlecht nach dem Essen und abends war ich so müde, dass ich oft fast im Stehen eingeschlafen wäre. Am nächsten Morgen dafür um 7.45 Uhr wach (trotz Ferien) und an Schlaf war nicht mehr zu denken. Habe mit Pokerface ganz nebenbei zu meinem Mann gesagt, dass ich wohl in den nächsten Tagen mal zum Frauenarzt gehen werde, "weil ich meine Tage schon so lange nicht mehr hatte". Er wollte direkt am selben Tag einen digitalen Test kaufen. Aus der eigentlich geplanten Überraschung mit dem ersten Ultraschallbild wurde dann spontan doch eine andere, nicht weniger gelungene:
[3+ bezeichnet die Anzahl der Wochen seit der Befruchtung, war genau 21 Tage danach]


Zu dem Zeitpunkt war der Embryo etwa so groß wie eine Erbse. Eine Erbse mit schlagendem Herzen. Tagebuch: "5 Millimeter - unfassbar, dass aus dir in einigen Monaten ein richtiger Mensch werden wird. Ich liebe dich jetzt schon und freue mich unglaublich auf diese Schwangerschaft und alle Erfahrungen, die man beim 2. Mal bestimmt noch viel bewusster und intensiver wahrnimmt!"
Meine Mama (aus frühen Kindheitstagen von allen "Sasa" genannt) hat übrigens mit großen Augen diesen Zettel vorgefunden:



Mitte der 6. Woche wollte ich E-N-D-L-I-C-H zum Frauenarzt gehen, um mir die Schwangerschaft bestätigen zu lassen. 5+3, da könnte man mit etwas Glück vielleicht sogar schon einen Embryo sehen als winzigen weißen Punkt in der schwarzen Blase. Ich wartete nach dem Urlaub noch hibbelig den Ostermontag ab, um am Dienstag Morgen gleich um 5 nach 8 bei der Ärztin vor der Tür zu stehen. Vor einer verschlossenen, wohlbemerkt: "Wir machen URLAUB." Aahh! Auch alle anderen Gynäkologen in der Umgebung hatten sich ausgerechnet die Woche nach Ostern für ihren Praxisurlaub ausgesucht, hätte man sich denken können. Ich notierte in meinem Tagebuch: "Die andere Ärztin hat auch Urlaub. April ist definitiv kein guter Monat zum Schwangerwerden!" Am Mittwoch, einen Tag nach meinem geplanten Arztbesuch, wollte ich zu einem Workshop nach Baden-Württemberg fahren, beruflich nicht ganz unwichtig. Aber ich konnte doch nicht einfach fahren, ohne zu wissen, ob da in meinem Bauch wirklich alles in Ordnung und an Ort und Stelle war! Ich traute mich gar nicht, mich richtig zu freuen, aus Angst, dass wieder irgendetwas nicht stimmen könnte [Letztes Jahr positiver Test, Schwangerschaftshormon und Fruchthöhle vorhanden, aber leider keine embryonalen Anlagen, ein sog. "Windei"].

Die permanente Übelkeit wertete ich jedenfalls als gutes Zeichen (viel übel = viel Hormon) und machte mich am nächsten Tag auf den Weg nach Süddeutschland. 2 Tage später erst nur ein bisschen rot am Klopapier und dann etwas später der Schock auf dem Klo: BLUT! Viel hellrotes Blut. Nein, scheiße! Panik! Ich habe den letzten Workshop am Freitag Nachmittag sausen gelassen und bin in strömendem Regen über den Marktplatz gelaufen auf der Suche nach meiner damaligen Frauenärztin. In dieser Stadt hatte ich 3 Jahre gewohnt, war aber so verwirrt, dass ich die Praxis nicht mehr gefunden habe. Die Tränen liefen. Der Regen auch. Es war wie in einem schlechten Film.
Also zurück zur Ferienwohnung, von dort aus angerufen und letztendlich doch wieder hingefunden. Noch nie in meinem Leben war ich so glücklich über die (eher ungewöhnliche) Freitagabend-Sprechstunde eines Arztes gewesen. Ich wartete etwa 1 Stunde, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen, geschweige denn, ein Buch oder eine Zeitung zu lesen. Ich guckte raus in den Regen und hoffte einfach nur das Beste. Im Behandlungszimmer schilderte ich die Situation und meine Angst. Die Ärztin beruhigte mich erstmal und machte gleich einen Ultraschall, den allerersten in dieser Schwangerschaft. Mein Herz schlug bis zum Hals und ich hielt vor Anspannung die Luft an, man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Auf dem Monitor ein dunkler Fleck in der Gebärmutter. Oh nein. Wie damals. Komm schon, Baby! Dann ein krisseliger, heller Kranz. Der Dottersack. "Wo ein Dottersack ist, ist auch ein Baby........Moment...........ich suche...........DAAAA!!!"

Die nette Ärztin hat selber kurz aufgeschrien vor Freude, denn da war tatsächlich ein klitzekleines pulsierendes Pünktchen zu sehen, das Herz! Mein eigenes hat in dem Moment wohl kurz ausgesetzt.
Obwohl wirklich nicht viel zu erkennen war, hat Fr.Dr. mir ein Bild ausgedruckt, wahrscheinlich einfach, um dem Häufchen Elend, das ich bis kurz vorher noch gewesen bin, etwas in die Hand drücken zu können. Und als ob es ein Wink des Schicksals gewesen wäre: der Name, der oben links auf dem allerersten Ultraschallbild steht, ist nun der gleiche wie damals bei der großen Schwester, als ich noch im Süden gewohnt und studiert habe...


Mir war in dieser Zeit oft vom Augenöffnen bis zum Schlafengehen speiübel, allerdings meistens ohne Erbrechen. Ich habe das eine Mal für sagenhafte 112€ Lebensmittel eingekauft, nur um die ganze restliche Woche nicht noch mal in den Supermarkt gehen zu müssen. Eine echte Herausforderung! Auch Facebook und Twitter: man sollte nicht meinen, wie viele Leute ihr Essen posten, bei denen ich schnell - sehr schnell - weiterscrollen musste, um Schlimmeres zu verhindern... Ein Mal hat mein Mann Kuchen gebacken um mir eine Freude zu machen. Ist leider nach hinten losgegangen. Der Geruch des eigentlich leckeren Schokokuchens im Ofen war so schlimm, dass ich mich an dem Abend mit einer Decke auf den Balkon setzen musste zum Atmen ^^
Geholfen hat von allem, was man gegen die Übelkeit machen kann, nichts, außer schlafen vielleicht. Nein, mal im Ernst:
so viele Möglichkeiten hat man nicht, wenn Medikamente wegfallen. Etwas essen vor dem Aufstehen und länger liegen bleiben, frische Luft, viel Trinken, Zwieback, Kekse, Knäckebrot für zwischendurch, keine fettigen, sauren oder frittierten Speisen, an Zitronen riechen, Ingwertee trinken (DAVON wurde mir erst richtig schlecht!), Akupressurbänder für's Handgelenk (hatte ich bei Fiona damals, hat nicht geholfen) und der für mich letzte Hauch von Strohhalm zum Dranfestklammern: homöopathische Kügelchen. Anderen scheinen sie ja zu helfen, vielleicht bin ich einfach immun dagegen, wer weiß. Ich glaube, ein bisschen Linderung verschafft hat mir "Nausema", ein reines Vitaminpräparat, das helfen soll, den Mangel an B-Vitaminen auszugleichen, der für die Übelkeit verantwortlich sein kann.
Alles ein bisschen spekulativ, ganz genau weiß man es eben nicht. Wie auch immer - rückwärts ging eh nicht mehr, also Augen zu und durch. Man kann es sich zwar nicht vorstellen, aber mit Beginn des 4. Monats ist die Übelkeit bei den allermeisten Frauen verschwunden, wenn sich der Körper auf die ganzen "Umbauarbeiten" und Mamawerdungsprozesse eingestellt hat, also hat man in den Hoch-Zeiten des Schlecht-Seins wenigstens einen Countdown zum Rückwärtszählen...

so groß wie ein Reiskorn
In der 7. Woche war dann auch meine Ärztin endlich wieder da. Ich vereinbarte einen Termin und ging nun relativ gelassen und entspannt an die Sache ran, wusste ich ja, dass da ein kleines Herzchen fleißig schlägt und alles in Ordnung ist. Beim Ultraschall war ich voller Vorfreude, doch auf dem Monitor war wieder nur eine große schwarze Blase. Endlose Sekunden vergingen: "Also ich sehe jetzt im Moment noch nichts..." DAS KANN NICHT SEIN, VERDAMMT! Irgendwann hat sie dann doch noch Dottersack und einen winzigen, pulsierenden Strich gefunden, meinte aber nur trocken, es sei noch sehr früh. 5./6. Woche. Ich solle in 2 Wochen nochmal kommen. Ich hatte mich so auf diesen Termin gefreut (Blutuntersuchungen? Mutterpass? "Herzlichen Glückwunsch"?) und dann die Ernüchterung: "noch sehr früh". Immer wieder hörte ich diese Worte in meinem Kopf. Und ich machte mir Sorgen. Ich wusste, dass 5. Woche nicht stimmen konnte. Aber erstmal den Ball flach halten. Da hat ein kleines Herz geschlagen, das ist erstmal die Hauptsache. Diese frühen Untersuchungen sind Fluch und Segen zugleich. "Bestimmt hast du in 2 Wochen alles aufgeholt, was dir an Größe gefehlt hat, stimmt's?" schrieb ich in mein Schwangerschaftstagebuch... In dieser Woche bekam ich übrigens eine Nachricht von meiner besten Freundin, aus heiterem Himmel, sie habe geträumt, ich sei schwanger. "Wäre doch schön, wenns wahr werden würde, oder?" - "You got me. Es ist wahr, 7.Woche :D"

so groß wie eine Blaubeere
In der "Blaubeerwoche" (8.SSW) ist der Embryo von der (Eizellen-)Größe einer Bleistiftspitze auf etwa 1,5cm gewachsen und hat schon winzige Finger und Zehen! Die Übelkeit war immer noch da, gleichzeitig aber auch der Appetit. Paradox! Der Heißhunger fing an mit Vollkornbrot-mit-Schinken-und-Radieschen (YES! Immerhin, schließlich war es beim letzten Mal McFlurry!) und etwas später Buttertoast zum Frühstück. Kaffee ging gar nicht mehr (vorher 4-5 Tassen tägl.) und Wasser, ganz normales Wasser, löste sofortigen Würgereiz aus! Das war dann die Orangensaftphase, zu 100% unverdünnt, versteht sich.Wenn ich Appetit auf irgendetwas bekam, musste ich das sofort essen und dann auch manchmal eine ganze Woche lang nichts anderes. Ich bestellte Möhreneintopf bei meiner Mama und aß ihn täglich von Montag bis Donnerstag. Als meine Mama das mit dem Appetit auf den Eintopf meiner Oma erzählte, wurde die gleich misstrauisch: "Ist sie schwanger?". Die Frauen der eigenen Familie sind eben eine ganz besondere Spezies mit überaus feinen Antennen... Und jetzt noch eine "Beichte" zum Schluss: in der 8. Woche - Ende des 2. Monats - habe ich zum ersten Mal eine Umstandsjeans angezogen. Nicht, dass der wachsende Bauch es schon erfordert hätte, aber normale Hosen drückten plötzlich beim Sitzen. Optisch unterscheidet sie sich nicht groß von einer normalen, aber die eigentliche Jeans beginnt erst direkt unter dem Bauch und darüber ist das Paradies: ein ganz weiches, extrem dehnbares Bündchen.
Auszug aus dem Babytagebuch: "Nur noch 5 Tage bis zum nächsten Termin!! Fiona weiß noch nichts von dir, aber ich platze, wenn ich es ihr nicht bald erzählen kann. Noch 4 Wochen... "Übergestern" habe ich mit ihr *einfach so* das Buch "Wie entsteht ein Baby" gelesen, darin steht sinngemäß: "Mama und Papa müssen sich sehr lieb haben und zusammen schlafen." Fiona: "Hast du Papa lieb?" - "Ja." "Und ihr seid ja auch immer zusammen im Schlafzimmer..." Für sie ist die Sache klar. Sie wünscht sich eine Schwester, der sie die Windeln wechseln (darauf komme ich zurück, mein Schatz!) und etwas vorsingen möchte. Als ich vorsichtig gefragt habe, ob ein Brüderchen auch okay wäre, meinte sie ganz abgeklärt: "Ja ja, das kann man sich ja nicht aussuchen. Mann muss es nehmen wie's kommt." Haha. Vor gerade mal 5 Jahren war sie das kleine Bauchbaby. Unfassbar, und alles ein großes, großes Wunder! P.S. Gebärmutter ist inzwischen etwa so groß wie eine Grapefruit [unschwanger wie eine Faust]."

FYI: Ich habe Kunst abgewählt ;)


...........................................................to be continued...............................................................

Montag, 21. Juli 2014

Von einem unvergesslichen Erlebnis [Urlaubspost]

Vorgestern sind wir aus unserem Sommerurlaub zurückgekommen und ich bin noch so "voll", dass ich erst ein paar Eindrücke mit euch teilen und mich dann um die Wäscheberge kümmern werde ;)

Die Reise führte uns diesmal in das nur 2 Flugstunden entfernte Bulgarien, an die Ostküste zum Sonnenstrand am Schwarzen Meer. Das Aufstehen am Abflugtag war zwar eine harte Prüfung (3 Uhr klingelte der Wecker, 5.30 Uhr sind wir gestartet), dafür wurden wir mit einem geschenkten Tag belohnt, weil wir vormittags um 10 schon angekommen und eingecheckt waren. 
Hallo, Urlaub!


Oben rechts sieht man den Ausblick von unserem Tisch auf der Restaurant-Terrasse - da schmeckte das Essen gleich doppelt so gut! Insgesamt gab es für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Dill an allem - scheint das Universalgewürz Bulgariens zu sein und wird eingesetzt wie Salz bei uns - aber die Auswahl der Vor-, Haupt- und Nachspeisen, das riesige Salatbuffet und das große Angebot an frischem Obst zu jeder Mahlzeit ließen wirklich keine Wünsche offen! 


Der feine Sandstrand und das tiefblaue Meer waren direkt vor der Tür, ein Paradies für Fiona! Gleich am ersten Tag besorgten wir in einer Einkaufsstraße in der Nähe Schwimmtier, Luftmatratze, Sonnenschirme, Ball, Schnorchelset und Buddelzubehör, damit sie sofort loslegen konnte. Die Vormittage verbrachten wir "Großen" bei einem Kaffee im Schatten am Pool, während wir der schwimmenden Fiona zuguckten, und nachmittags ging es ein paar wenige Meter weiter zum Strand und ins Meer zum Wellenspringen und Muschelsuchen.


In Laufentfernung befindet sich Nessebar, deren Altstadt mit ihrer einmaligen Lage und ihren Bauwerken in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Die malerische Altstadt ist tatsächlich eine der schönsten, die ich je gesehen habe mit den engen Gassen, den romantischen Häusern im "Schwarzmeertypus" (unten Steinmauern, oben Stockwerke aus Holz), der alten Windmühle und dem Hafen. Eine traumhafte Kulisse, die meinen Handyakku an seine Grenzen gebracht hat...


Das Highlight unseres Urlaubes war allerdings die Fahrt auf dem Katamaran. 
Was erstmal relativ unspektakulär klingt, wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis, an das sich garantiert nicht nur Fiona ihr Leben lang erinnern wird...
Morgens um halb 9 wurden wir vor dem Hotel von einem großen roten Doppeldeckerbus abgeholt und zum Hafen nach Nessebar gebracht. Dort ging es barfuß auf das Schiff und dann zu einer 4-stündigen Fahrt über's Schwarze Meer mit Bade- und Schnorchelstopp und Mittagessen auf dem Boot. Mit etwas Glück könne man Delfine sehen, hieß es.
Wir fuhren auf dem offenen Meer, genossen die Sonne und den Fahrtwind, doch plötzlich ging der Motor aus und wir trieben lautlos durch die Wellen. Dann die ersten Schreie: "DELFINE!" Erst waren sie nur in einiger Entfernung als spitze Rückenflossen auszumachen, doch dann kamen sie immer näher und schwammen direkt vor dem Katamaran her! Die Gruppe von etwa 11 Delfinen begleitete unser Boot ein ganzes Stück. Sie sprangen ausgelassen aus dem Wasser, so dass man sie fast berühren konnte, und spritzten uns beim Springen sogar nass, als wir auf den Netzen des Katamarans direkt über ihnen lagen. 
Ein wahrhaft magischer Moment, der Fiona und mich nachhaltig fasziniert hat!

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Wer noch nie in Bulgarien war, dem kann ich es als Reiseziel nur wärmstens empfehlen! Ich hoffe, ihr habt jetzt etwas vom Urlaubsflair abbekommen und seid auch ein kleines bisschen erholter als vorher! Ich für meinen Teil kann mich jetzt jedenfalls in Ruhe der Wäsche widmen und noch ein bisschen träumen...


Sonntag, 6. Juli 2014

Schwanger - der erste Monat

Das "Vorwort":

Bevor man Eltern wird, weiß man ja grundsätzlich, wie das Bienchen-Blümchen-Dingens funktioniert. Man hat mal gelernt, dass es weibliche X- und männliche Y-Chromosomen gibt und, dass eine Frau "in der Regel" (haha, das lass ich mal so stehen) ein Mal im Monat eine befruchtungsfähige Eizelle an den Start schickt. Ach, und man hat vielleicht auch schon mal etwas davon gehört, dass eine Schwangerschaft eigentlich nicht - wie im Volksmund üblich - 9, sondern 10 (Mond-)monate dauert. Soweit, so gut.
Beschäftigt man sich im Vorfeld einer Schwangerschaft genauer mit den Abläufen im eigenen Körper, begegnen einem plötzlich mysteriöse Kürzel wie ZT (Zyklustag), ES (Eisprung), MS (Mittelschmerz), LH (Luteinisierendes Hormon - zeigt den bevorstehenden Eisprung an), NMT (Nächster Menstruations-Termin), ZS (Zervixschleim), NFP (Natürliche Familien-Planung, sprich: Temperatur messen), VL (die gefürchtete Verdunstungslinie - auf einem Schwangerschaftstest, davon kann ich ein Lied singen), hCG (humanes Choriongonadotropin - das Schwangerschaftshormon) usw. Und als wäre das nicht genug, kommt dann der Frauenarzt, der an die freudige Nachricht "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind schwanger..." gleich noch ein "...übrigens in der Sechsplusvier" anhängt. Weil man in den meisten Fällen den genauen Zeitpunkt der Empfängnis nicht genau bestimmen kann, geht man bei der Berechnung der Schwangerschaftswochen vom Tag der letzten Regel aus. In einem Bilderbuchzyklus findet der Eisprung und damit die Befruchtung etwa 14 Tage später statt, man ist also schon 2 Wochen schwanger, in denen man davon erstens noch nicht mal etwas ahnt und zweitens, rein biologisch auch noch gar nicht schwanger ist. Am Ende kommt man dadurch auf eine Schwangerschaftsdauer von 40 Wochen, also 38 "echten" und zwei geschenkten. Handelsübliche Schwangerschaftspipitests könnten etwa schon 10-12 Tage nach der Befruchtung das schwach-positive Ergebnis anzeigen. Wenn man also erfährt, dass man zu zweit unterwegs ist, ist man auf dem Papier etwa 3 Wochen und eine bestimmte Anzahl an Tagen schwanger, das entspricht der 4. Schwangerschaftswoche (3+4 = 4.SSW, 7+2 = 8.SSW usw) und damit auch dem Ende des 1. Monats. Das ging ja schnell...

Nach geschlagenen 19 Monaten, zahlreichen Arztbesuchen, der Diagnose Insulinresistenz und einer traurigen Erfahrung letzten Sommer achtet man jeden Monat ganz genau auf die Zeichen seines Körpers und entwickelt ganz besonders feine Antennen für dessen Signale. Und weil es süchtig macht, bestellt man sich die im Einzelhandel schweineteuren Schwangerschaftstests als 50er-Großpackung in der Billigversion für zu Hause. Auf Los geht's los.

Der erste Monat:

Am Tag des Eisprungs (ES) notierte ich in meiner Zyklus-App: "Yay, es hat geklappt! Ich weiß es einfach." Was danach geschah, liest sich für mich inzwischen wie ein Krimi, bei dem man schon weiß, wie es ausgeht und trotzdem jedes Mal mitfiebert. Vom (zu) frühen Testen raten die meisten übrigens ab, weil auch eine befruchtete Eizelle noch mit der normalen Blutung abgehen kann, wenn bei der Zellteilung etwas schief gegangen ist oder die Einnistung nicht richtig funktioniert hat oder oder. Ich konnte es allerdings nicht lassen und wollte so früh wie möglich bescheid wissen...

ES+2: "Mir ist schlecht."
ES+3: "Gestern Abend schlecht, heute Morgen schlecht. Und eine mikroskopische Menge hellrotes Blut. Hä?"
ES+5: "Gestern war Zumba und ich war soo k.o., fix und fertig schon nach 15 min, dass ich die Bewegungen kaum noch richtig ausführen konnte! Musste nach 40min schon gehen und dachte, ich schaffe es zu Hause die Treppe nicht hoch. Meine Mama: "Du hast so ein schmales Gesicht. Bist du schwanger?" Oha!"
ES+6: "Gestern Abend schlecht, heute Morgen schlecht. Einbildung?"
ES+7: "1 Uhr nachts, ich will ins Bett gehen, aber es ist nicht zum Aushalten: meine ganze Haut J-U-C-K-T furchtbar. Überall. So einen Anfall hatte ich noch nie. Aaaaahhhh!"
ES+7, die Zweite: "Beim Einkaufen war eine ältere Frau vor mir am Kassenautomaten mit einem aufdringlichen Parfüm. Musste durch den Mund atmen. Uäh."
ES+9: "Unglaublichen Appetit auf KÄSEKÄSEKÄSE. Am liebsten diesen stinkigen Bonbel in Scheiben, dazu Weintrauben. Mmhh. Habe heute getestet, könnte man da mit geschultem Auge einen Schatten erkennen? Zu wenig zum Fotografieren und erst nach ca. 20min. Hm."
ES+10: Es ist 7 Uhr 52. Ich sitze am Frühstückstisch und muss immer wieder gucken gehen zu meinem Test. Erst kam nichts in endlos langen Minuten, dann ein kleines bisschen vielleicht, ähnlich wie gestern. Aber 2 Verdunstungslinien sind doch recht unwahrscheinlich oder? Gestern Abend wieder großes Jucken überall. Was ist das? Blöd: Brustwarzenhaut kann man nicht kratzen!
ES+11: "Ist da was oder ist da nix? Ich kann gar nicht denken vor Überforderung. Gut, dass ich heute lange und viel arbeiten muss. Ich geh am Stock! Müsste der Strich - wenn ja - nicht schon viel sichtbarer sein nach 2 Tagen? Nach meinen Brüsten zu urteilen, muss ich übrigens schwanger sein. Die tun soo weh, das kenne ich gar nicht, wie 2 große blaue Flecken!"
ES+11, 21.45 Uhr: "OH MEIN GOTT! ICH BIN TATSÄCHLICH SCHWANGER!!! Habe heute außerplanmäßig einen Frühtest für 7,00€ (autsch!) gekauft und ihn abends noch gemacht. Neugierig, ob ein zartes Strichlein vielleicht auch auf einem Test einer anderen Marke zu sehen ist. Und dann die große Überraschung: nach wenigen Sekunden ein ausgewachsener zweiter Strich im Ergebnisfenster! Nicht eingebildet und nicht nur im richtigen Licht, sondern ganz real und gut sichtbar. Scheißescheißescheiße, das gibt's nicht! Ich bin schwaaaaaaaaaaaaaaaaaanger. YES!"


...to be continued...

Dienstag, 1. Juli 2014

Lieblingstweets Juni

Das Schöne ist, man lacht immer zwei Mal: zuerst beim Faven und dann noch mal beim Zusammenstellen der Lieblingstweets. Es hat sich wieder Einiges angesammelt in Mai und Juni: Tipps gegen Völlegefühl, Brückentage bei IKEA, versehentliches Waxing, dem goldenen Datenschuss und ein bisschen WM: